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News online - Nachrichten für Frauen, Women, News |
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"Vorwerk Familienstudie 2006" veröffentlicht: Mütter haben nur eine Stunde Freizeit am Tag 04.09.2006 - 11:24 Uhr - Wuppertal (ots) -
Wie groß ist die tägliche Belastung der Hausfrauen und Mütter in Deutschland tatsächlich? Diesen und weitere Aspekte der Familienarbeit untersucht die aktuelle "Vorwerk Familienstudie 2006". Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte dazu 2080 repräsentativ ausgewählte Personen im Alter ab 16 Jahren. Dies sind die wesentlichen Ergebnisse.
Von wegen "faule Mütter"! Die Befragung von Müttern mit zwei kleinen Kindern ergab, dass die durchschnittliche Arbeitsbelastung bei rund 12 Stunden pro Tag liegt. Beinahe die Hälfte aller Mütter hat maximal eine Stunde Freizeit am Tag, 15 Prozent davon sagen sogar, dass ihnen gar keine Freizeit bleibt.
Durch die Mitarbeit der Männer könnte diese Situation verbessert werden. Doch 44 Prozent der Männer geben offen zu, dass sie sich bewusst vor der Familienarbeit drücken. 80 Prozent der befragten Frauen sagten, sie würden sich völlig allein um den Haushalt und die Familie kümmern. Doch Anerkennung erhalten Frauen dafür nicht: 84 Prozent der deutschen Frauen finden, dass ihre Arbeit nicht genügend gewürdigt werde. Der Studie zufolge würden sich zudem 45 Prozent der Eltern von Kindern über sechs Jahren freuen, wenn ihre Kinder mehr im Haushalt mitarbeiten würden.
Wenn die Familienarbeit entlohnt würde, hält die Mehrheit der Befragten einen Betrag von 1.580 Euro für angemessen. Mütter mit zwei Kindern empfinden diese Summe als zu gering und fordern 2.010 Euro pro Monat.
In der "Vorwerk Familienstudie 2006" wurden auch die Sorgen der deutschen Eltern ermittelt. An erster Stelle steht die Furcht, ihre Kinder könnten keine Lehrstelle oder Studienplatz bekommen. 70 Prozent der Befragten gaben an, dies sei oft oder zeitweise ihre größte Befürchtung. Es folgen die Angst vor einem Unfall und die Sorge, das Kind könnte an die falschen Freunde geraten. Die Angst vor Gewalt an der Schule rangiert auf Platz acht (60 Prozent).
Die "Vorwerk Familienstudie 2006" und eine Grafik steht unter www.familien-managerin.de kostenlos zum Download bereit.
Originaltext: Vorwerk & Co. KG |
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Lustkuss / Warum sich Clark Gable und Vivian Leigh nur drei Sekunden küssen durften
Baierbrunn (ots) - Küssen und Sex gehören zusammen. Regisseure in Hollywoods Frühzeit stellte das manchmal vor knifflige Probleme. Erst seit 1968 hat in Hollywood der Zensor ausgedient, der Clarke Gable und Vivian Leigh gerade mal drei Sekunden für ihren berühmten Finale-Kuss in "Vom Winde verweht" zugestand. Küsste sich damals gar ein Film-Pärchen im Bett, musste mindestens ein Bein den Boden berühren, berichtet die "Apotheken Umschau". Warum Menschen sich küssen, ist in der Wissenschaft umstritten. Der Psychiater Sigmund Freud hielt es für eine Fortsetzung der intensiven körperlichen Bindung zwischen Mutter und Baby beim Stillen. Verhaltensforscher glauben an ein überliefertes Relikt der gemeinsamen Fellpflege. "Ich glaube nicht, dass der Kuss so einen unschuldigen Ursprung hat", sagt dagegen die Kulturwissenschaftlerin Dr. Ingelore Ebberfeld aus Bremen. Sie sieht viele Indizien, dass Küssen sehr eng mit Sex verbandelt ist und verweist auf das direkte Beriechen und Beschnuppern der Sexualorgane zwischen Tieren. Für eine Studie sagten ihr fast 90 Prozent der Befragten, dass sie sich beim Geschlechtsverkehr küssen. Das wusste wohl auch der Sitten-Zensor, der unsere Großeltern vor allzu viel Anregung schützen wollte.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 9/2006 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben. Quelle: www.presseportal.de /
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Weltweites Engagement: "Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl" / Umfrage beweist: Viele Mädchen leiden an geringem Selbstwertgefühl!
Hamburg (ots) - Aktuelle Ergebnisse einer weltweiten Studie unter 3.300 Frauen und Mädchen zeigen, dass viele Mädchen ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln aufgrund ihrer Unzufriedenheit mit dem eigenen Äußeren. Als Folge davon ziehen sie sich oftmals aus dem aktiven Leben zurück und verpassen es dadurch, ihr eigenes Potential voll auszuschöpfen. Die Körperpflegemarke Dove hat als Reaktion auf diese Entwicklung die "Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl" gegründet. Unter deren Dach werden verschiedene pädagogische Projekte unterstützt, die dazu beitragen, das Selbstwertgefühl von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit ihrem eigenen Äußeren zu stärken. Am 3. September gibt Dove mit einem bewegenden TV- und Kino-Spot den Startschuss für die "Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl" in Deutschland.
Der Spot wird am Sonntag um 20.14 Uhr parallel auf allen großen privaten Sendern ausgestrahlt und veranschaulicht, welche Folgen ein zu eng definiertes Schönheitsideal insbesondere auf junge Mädchen haben kann. Auch prominente Frauen machen sich als Vorbilder für ein größeres Selbstwertgefühl stark: Die TV-Moderatorinnen Frauke Ludowig und Birgit Schrowange, die Moderatorin und Autorin Amelie Fried, die Schauspielerinnen Ann-Kathrin Kramer und Cosma Shiva Hagen und die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt unterstützen dieses Engagement. Dazu Ulla Schmidt: "Junge Menschen sehen sich in unserer Gesellschaft zunehmend mit vermeintlichen Schönheitsidealen konfrontiert. V
ielen Kindern und Jugendlichen fällt es schwer, sich so zu akzeptieren, wie sie sind! Sie leiden darunter, diesen "Idealen" nicht zu entsprechen. Die Folgen sind: Diäten, Ess-Störungen und ein Rückzug aus dem Alltag, um nur einige zu nennen. Deshalb ist es sehr wichtig, besonders Mädchen und jungen Frauen zu helfen, diese angeblichen Schönheitsideale kritisch zu betrachten und zu hinterfragen." Die alarmierenden Ergebnisse der weltweiten Studie von Dove* untermauern diese Einschätzung und zeugen von dringendem Handlungsbedarf: Neun von zehn Mädchen (92 % der 15- bis 17-Jährigen) würden mindestens einen Aspekt ihres Äußeren verändern, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten! Und jedes vierte befragte Mädchen (24 %) zieht dafür sogar eine Schönheitsoperation in Betracht.
Ein geringes Selbstwertgefühl und Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen können drastische Folgen haben: 13 % der befragten Mädchen zwischen 15 und 17 haben bereits Ess-Störungen. Besonders alarmierend sind jedoch auch die alltäglicheren Folgen: 72 % der Mädchen geben an, bestimmte Aktivitäten zu meiden, wenn sie mit ihrem Aussehen unzufrieden sind, z. B. in die Schule gehen (16 %) oder die eigene Meinung äußern (20 %)! Mit der Gründung der Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl will die Körperpflegemarke Dove bereits Kindern und Jugendlichen helfen, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln und die Welt der Schönheit aus einer realistischeren Perspektive zu betrachten. Dazu unterstützt Dove zwei wichtige pädagogische Programme - die Mutter-Tochter Broschüre "Das wahre Ich!" und die "BodyTalk" Workshops - die in Zusammenarbeit mit Experten entwickelt wurden. "BodyTalk" ist ein Präventionsprogramm für Schulen, das in Deutschland bereits in 2005 in Kooperation mit dem Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen entwickelt wurde.
Durch gezielte Aufklärungsarbeit in den Workshops soll das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf ihr eigenes Äußeres gestärkt werden, um somit negativen Folgen, wie z. B. Ess-Störungen, vorzubeugen. Begleitet werden die Workshops von Fortbildungen für Lehrer und Lehrerinnen, so dass die Inhalte langfristig in die Unterrichtspläne und Lehrinhalte integriert werden können. "Das wahre Ich!" ist ein Leitfaden, der zu Hause gemeinsam von Mutter und Tochter genutzt werden kann.
Das Prinzip dieses Arbeitsheftes ist es, mit vielen Anregungen, Übungen und Beispielen Gespräche zwischen Müttern und Töchtern anzuregen und die Mutter-Tochter Beziehung zu stärken. Denn welch wichtige Rolle den Müttern bei der Entwicklung des Selbstwertgefühls ihrer Töchter zukommt, zeigt ein weiteres Ergebnis der Dove Studie: 30 % der Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren geben an, dass ihre Mütter den ersten wichtigen Einfluss auf ihre Gefühle zu Themen wie Schönheit und Selbstwahrnehmung hatten. Eine zentrale Plattform zum Austausch, viele weitere Informationen zur Aktion und Downloads finden Sie unter www.InitiativeFuerWahreSchoenheit.de. Hier kann man die "Dove Aktion für mehr Selbstwertgefühl" durch Spenden an das Frankfurter Zentrum für Ess-Störungen unterstützen, damit mehr BodyTalk Workshops an deutschen Schulen durchgeführt werden können.
* Quelle: "Jenseits von Stereotypen: Das neue Verständnis von Schönheit" Dove Studie 2005. Weltweite Studie unter 3.300 Mädchen und Frauen im Alter von 15 bis 64. Quellenangabe: "obs/Unilever Deutschland"
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